neuraltherapie

 

Die Neuraltherapie ist zirka 100 Jahre alt! Wenn auch so mancher Mediziner diese therapeutische Methode als Unsinn abtut, beweisen doch die Erfolge bei richtiger Indikation und sachkundiger Ausführung das Gegenteil, was auch der kritische Schulmediziner schon längst anerkennen musste.
Ein Erklärungsversuch für die positive Wirkung ist folgender: So wie die Erde ein Magnetfeld hat und wir merken es nur, wenn wir eine Kompassnadel haben, - so wie die Luft voller Radio- und Fernsehwellen ist und wir merken es nur, wenn wir ein entsprechendes Gerät dafür haben, so hat auch unser Körper ein elektromagnetisches Feld, welches mit entsprechenden feinfühligen Instrumenten nachweisbar ist. Beweisbar ist ferner, dass sich dieses Feld ändert, wenn wir mit einer metallenen Nadel in die Haut stechen oder mit einem Lokalanästhetikum eine subkutane Quaddel setzen! Sie kennen das Elektrokardiogramm und haben vom EEG gehört, welches die Hirnströme misst. Bei letzterem handelt es sich um elektrische Potentiale von 5 millionstel Volt, von welchen das elektronische Verstärkergerät Zeigerausschläge von 1cm macht! Alles längst in der Schulmedizin nicht mehr wegzudenkende Diagnoseverfahren.

Praktische Anwendung: An bestimmten Punkten der Haut wird eine subkutane Quaddel mit einem Lokalanästhetikum gesetzt. Letzteres ist nichts anderes, als der Zahnarzt zur Betäubung der Nerven spritzt. Eigentlich dürfte es daher nicht wehtun. Aber, oh Wunder, hat der Arzt den richtigen Punkt für das erkrankte Organ getroffen, gibt es einen stechenden Schmerz!