Verbesserte Badequalität
Neue Technik für noch mehr Wohlbefinden
VON JOSEF OSTERMAIR Ainhofen
Kein anderer Verein im ganzen Landkreis hat sehnlicher auf das Badewetter gewartet als der VfB Ainhofen. Der VfB ist nämlich der Trägerverein der Naherholungsoase Ainhofen und wenn das Wetter nicht
mitspielt, nimmt das erheblichen Einfluss auf die Finanzen des Vereins.
Seit kurzem wird das Wasser im Schwimmbecken durch ein hochmodernes Gerät zusätzlich aufbereitet. Schon vielen Badegästen ist aufgefallen, dass das Wasser nun sehr weich und angenehm ist. Auch die
Verträglichkeit für die Haut hat sich durch die neue Technik verbessert. Der Hersteller des neuen Gerätes, Wolfgang Bischof von der Firma Tec Future aus Bad Wörishofen, hat vor einem großen
Zuhörerkreis die Technik erörtert.
Hr. Bischof referierte über die für das Wohlbefinden so wichtigen Gesundheitsaspekte des Wassers im Allgemeinen, die leider viel zu sehr im Hintergrund blieben. Bekanntermaßen seien selbst viele
Mineralwässer ungeeignet für Babynahrung und auch Leitungswasser sei durch gelöste Stoffe und durch Strukturverlust wegen der Pressung durch Rohre vielfach unbefriedigend für die Gesunderhaltung des
menschlichen Organismus. Das im Schwallbehälter des Freibads eingebaute Aufbereitungsgerät arbeite auf der Basis von Rosenquarz, Bergkristall und Amethyst, bringe das Wasser in entsprechende
Schwingungen und erreiche durch Energetisierung eine Belebung des Wassers. Im Wasser gelöste Stoffe können herausgefiltert werden und die Spannung des Wassers werde so deutlich verbessert. Das
fördere das allgemeine Wohlbefinden der Badenden.
Ein großer Vorteil an der neuen Anlage ist auch, dass die Zuführung des Chlors reduziert werden konnte. Beeindruckt von Bischofs Ausführungen zeigte sich nicht nur der VfB-Führungskreis sondern auch
der Vorsitzende des Fördervereins, Karl Böller.
24.06.2005
Dieser Artikel ist erschienen in den Dachauer Nachrichten
