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Was ist biologische Medizin?



Die Schulmedizin versucht zu Recht und mit oft sensationellen Wirkungen Krankheiten und deren Symptome zu bekämpfen. Beispiele sind die Antibiotika, das Cortison und operative Eingriffe.

Damit kann man oft eindrucksvolle oder lebensrettende Erfolge erzielen. Notgedrungen wird damit aber auch das biologische Gleichgewicht im Körper erheblich gestört! Die biologische Medizin will nun mit ihren Methoden das biologische Gleichgewicht wiederherstellen.

Man wendet sie sowohl bei einer Erkrankung, bei der keine schulmedizinische Behandlung notwendig ist, als auch nach einem erforderlichen schulmedizinischen Eingriff an. Besonders empfehlenswert ist deren Anwendung bei chronischen Krankheiten um eventuellen Nebenwirkungen von schulmedizinischen Langzeitbehandlungen entgegenzuwirken.

Einige Beispiele:

HOMÖOPATHIE

Der deutsche Arzt Christian Friedrich Samuel Hahnemann (1755-1843) fand heraus, dass pflanzliche Stoffe in sehr kleinen Gaben verabreicht, die Krankheiten zu heilen vermögen, die sie als Gift erzeugen. ("Similia similibus curantur" ist sein Lehrsatz). Er habilitierte sich in Leipzig, wo er dann 1821 auf Betreiben der ansässigen Apotheker ausgewiesen wurde. Berühmt wurde er alsdann in Paris, wo er bald eine große, international bekannte Praxis betrieb.
Der Sinn der Homöopathie liegt nicht darin, eine Substanz solange zu "verdünnen, bis nichts mehr davon drin ist". Vielmehr wird das Gift, welches bestimmte Krankheitssymptome am Gesunden bewirkt, durch Schütteln in Dezimalen potenziert, bis es die entsprechenden Symptome zu heilen vermag. - Sozusagen als Informationsträger.
Eine Kunst, die vom Arzt viel Erfahrung erfordert und etwas Geduld und Einsicht vom Patienten. Eine phantastische Alternative insbesondere bei chronischen Erkrankungen !
In letzter Zeit wurde die klassische Homöopathie von Hahnemann durch kombinierte homöopathische Präparate erweitert. Die neue Methode nennt sich Antihomotoxikologie. Am bekanntesten sind die Präparate der Firma Heel.

EIGENBLUTBEHANDLUNG

Zitat aus Meyers "Enzyklopädisches Lexikon", Band 7:
"Form der unspezifischen Reizkörperbehandlung, bei der anfangs kleinere, später steigende Mengen frisch aus der Vene entnommenen Eigenblutes in den Muskel injiziert werden. Die Eigenblutbehandlung dient der Steigerung der körperlichen Abwehrkräfte und der Umstimmung des ganzen Organismus. Ihre Wirkung besteht in
besonders bei Rheuma, Furunkulose, multipler Sklerose und bei allergischen Erkrankungen angewandt."

K R E B S

Alle warten seit Jahrzehnten vergebens auf den großen Durchbruch der medizinischen Wissenschaft. Durch die intensive Forschung kennt man aber inzwischen zahlreiche verschiedene Ursachen. Sie reichen von Tabakteer über Konservierungsmittel und Autoabgase sowie Strahlenbelastung bis zu allen möglichen Umweltschäden. Eines aber ist sicher: Die Körperzelle hat einen hochkomplizierten Sauerstoffwechsel, um ihre Funktion erfüllen zu können. Dieser Sauerstoffwechsel ist in der Krebszelle gestört. Aus Sauerstoffmangel geht die Krebszelle in den archaischen Gehrungsstoffwechsel über.
Was kann man tun? Ein medizinisch festellbarer Tumor muss in den allermeisten Fällen operativ entfernt werden - nach wie vor! Dies möglichst rechtzeitig zu erkennen, ist Aufgabe der Krebsvorsorgeuntersuchungen, die auch von den Krankenkassen bezahlt werden.
Was kann die biologische Medizin tun? Zunächst haben wir eine Untersuchung aus dem Urin anzubieten, welche in den meisten Fällen eine zur Krebsbildung neigende Stoffwechsellage anzeigt. Sie ist statistisch nicht 100% sicher und wird daher in der Schulmedizin nicht verwendet. Aber welchen Stellenwert hat Statistik, wenn es um die Möglichkeit der Erkennung von Krebs geht?!
Biologische Therapien sind natürlich umstritten. Sie kennen die Diskussionen aus der Medizin. (Z.B. Dr. Issels, Prof. Hackethal). Während die Schulmedizin mindestens 5 Jahre braucht, bis ein Medikament erprobt ist, - weitere 5 Jahre, bis Krebsheilung anerkannt wird, nochmals 5 Jahre bis es die Gesundheitsbehörde genehmigt und dann weitere Jahre, um sich über Wirksamkeit und Nebenwirkungen zu streiten, - kann man Erfahrungen praktizieren! Diese sind: Sauerstoffzufuhr für die Zelle muss immer gut sein! Eine Thymuskur stärkt immer die körpereigene Abwehr! Die im Kapitel "Zelltherapie" geschilderten Möglichkeiten wirken je nach Organ regenerierend! Der österreichische Arzt, Medizinalrat DDr. Rudolf Drobl entwickelte ein Medikament, welches die krebsdisponierende Stoffwechsellage günstig beeinflusst! (Es befindet sich im Großversuch und ist vom Gesundheitsamt noch nicht abgesegnet, weil die oben genannten Erprobungszeiten noch nicht erfüllt sind. Für biologische Mediziner stellt es ein deutscher Apotheker nur auf ärztliches Rezept her. Er darf das, weil es nachgewiesen gesundheitsunschädlich ist. Und schließlich gibt es noch die krebsfeindliche Diät!
Es sei nochmals darauf hingewiesen, dass auch biologische Mediziner vorangeschrittene Tumore nicht verschwinden lassen können! Nach entsprechender körperlicher Untersuchung und einem individuellen Gespräch lassen sie im obigen Sinne jedoch nichts unversucht um zu helfen oder zu retten, was zu retten ist!

MANUELLE LYMPHDRAINAGE

Die manuelle Lymphdrainage ist eine sanfte Entstauungstherapie. Sie wird äußerst zart und relativ langsam durchgeführt, was absolute Schmerzlosigkeit garantiert.
Sie findet Anwendung bei:
Ödem: Wasseransammlung im Gewebe
Lymphödem als Folge von:
Krebserkrankungen (Brust OP, Prostata OP) Missbildungen des Lymphgefäß- Systems
Phlebödem: Venöse Abflussstörungen
Rheumatischer Formenkreis: z.B. Polyarthritis
Postoperative Ödeme: Wundheilung wird begünstigt
Migräne
Lipödem
Schwangerschaftsödeme
Antistressbehandlung: Aktivierung des Parasympathikus

NEURALTHERAPIE

Die Neuraltherapie ist zirka 100 Jahre alt! Wenn auch so mancher Mediziner diese therapeutische Methode als Unsinn abtut, beweisen doch die Erfolge bei richtiger Indikation und sachkundiger Ausführung das Gegenteil, was auch der kritische Schulmediziner schon längst anerkennen musste.
Ein Erklärungsversuch für die positive Wirkung ist folgender: So wie die Erde ein Magnetfeld hat und wir merken es nur, wenn wir eine Kompassnadel haben, - so wie die Luft voller Radio- und Fernsehwellen ist und wir merken es nur, wenn wir ein entsprechendes Gerät dafür haben, so hat auch unser Körper ein elektromagnetisches Feld, welches mit entsprechenden feinfühligen Instrumenten nachweisbar ist. Beweisbar ist ferner, dass sich dieses Feld ändert, wenn wir mit einer metallenen Nadel in die Haut stechen oder mit einem Lokalanästhetikum eine subkutane Quaddel setzen! Sie kennen das Elektrokardiogramm und haben vom EEG gehört, welches die Hirnströme misst. Bei letzterem handelt es sich um elektrische Potentiale von 5 millionstel Volt, von welchen das elektronische Verstärkergerät Zeigerausschläge von 1cm macht! Alles längst in der Schulmedizin nicht mehr wegzudenkende Diagnoseverfahren.

Praktische Anwendung: An bestimmten Punkten der Haut wird eine subkutane Quaddel mit einem Lokalanästhetikum gesetzt. Letzteres ist nichts anderes, als der Zahnarzt zur Betäubung der Nerven spritzt. Eigentlich dürfte es daher nicht wehtun. Aber, oh Wunder, hat der Arzt den richtigen Punkt für das erkrankte Organ getroffen, gibt es einen stechenden Schmerz!

POTENZPROBLEME

Potenzprobleme bei Männern, die sich in einer Erektionsschwäche äußern, sind meistens organischer Herkunft, können aber auch psychisch bedingt sein.
Mögliche körperliche Ursachen sind z.B. Hormonstörungen, Diabetes, Multiple Sklerose, Bandscheibenerkrankungen, Nachwirkungen nach Prostata - oder Blasenoperation, zu hoher Alkoholkonsum, Medikamente usw.
Mögliche psychische Ursachen sind z.B. Stress, Partnerschaftsprobleme, Depressionen, Angst vor Versagen usw.
Der Großteil der Männer mit Erektionsschwäche behält sein Problem für sich. Es gibt aber Abhilfe. Zuerst setzt man sich mit dem Arzt zusammen und eruiert in einem vertraulichen Gespräch die möglichen Ursachen. Oft braucht es nur eine Kleinigkeit für die Lösung des Problems.
Auf Viagra oder ähnliches wird häufig zurückgegriffen, aber diese Medikamente sind nicht für jeden hilfreich. Bei zu niedrigem Testosteronspiegel kann mit Testosteronpflaster oder wöchentlichen Testosteronspritzen Abhilfe geschaffen werden.

Eine zuverlässig wirkende Behandlung ist die Schwellkörper - Autoinjektions- Therapie. Der Patient lernt, sich selber direkt in den Schwellkörper des Penis gefäßerweiternde Substanzen zu injizieren. Dies muss unter ärztlicher Aufsicht geschehen.

SAUERSTOFFKUR

Wer die vitalisierend Wirkung einer S
auerstoffkur kennt, würde sie jedes halbe Jahr durchführen. Der bekannte Prof. Ardenne hat wissenschaftlich unwiderlegbar deren günstige Wirkung nachgewiesen. Spitzensportler führen sie z.B. vor großen Leistungen durch, ohne dafür wegen "Doping" belangt zu werden. Der Sauerstoff wird durch eine Flüssigkeit geleitet, welche die Reizung der Schleimhäute verhindert. Ergänzt durch begleitende Maßnahmen. Ein Wärmefußbad fördert die Durchblutung von Gehirn, Herz und anderen Organen. Eine Vitamininfusion erhöht die Aufnahmefähigkeit des Blutes für den Sauerstoff und beschleunigt den Stoffwechsel.
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ZELLTHERAPIE

Jahrzehntelang war die Therapie mit Frischzellen in aller Munde. Erfunden von dem Schweizer Prof. Paul Niehans, wurde sie in verschiedenen Variationen weiter entwickelt .Fast alle berühmten oder reichen Leute ließen sich damit behandeln.
Die Idee dieser Methode ist, dass un- oder neugeborenen Tieren Organzellen entnommen werden, die den entsprechenden Organen des Menschen gleichen. Die frische Wachstumskraft dieser Tierzellen soll dann den degenerativen oder krankhaften Prozess des gleichen menschlichen Organs günstig beeinflussen, also regenerieren. Wir sprechen über die meisten chronischen Krankheiten, Verschleißerscheinungen und Alterungsprozesse.
Die Herstellung solcher Präparate ist natürlich recht aufwendig. Wegen der relativ hohen Kosten lehnen die Krankenkassen die Bezahlung ab, obwohl jeder älter werdende Mensch eigentlich diese Therapie braucht.
Der deutsche Prof. Dr. Karl Theurer hat schon vor Jahrzehnten eine Methode entwickelt und mit der Zeit weiter ausgefeilt. Durch ein besonderes Verfahren (sein Patent) werden nur die regenerierenden "Biomoleküle" (DNA - Ketten) extrahiert und zum wirksamen Medikament gemacht. In entsprechenden Versuchen mit radioaktiv markierten Isotopen ist dann nachgewiesen, dass die wirksamen "Biomoleküle" im menschlichen Körper auch zu dem Organ hinwandern, von welchem sie im Tier stammen. Allergische oder irgendwie schädliche Wirkungen sind bei dieser Methode absolut ausgeschlossen.

Bachblütentherapie

Bei der Bach-Blütentherapie handelt es sich um ein in den 1930er Jahren von dem englischen Arzt Edward Bach (* 1886 - † 1936) entwickeltes alternatives Heilverfahren. (Der Name hat also nichts mit einem Bach im Sinne eines Gewässers zu tun.)

Die Bach-Blütentherapie wird dem Bereich der alternativmedizinischen Behandlungsmethoden zugeordnet. Die Bach-Blütentherapie zielt nicht direkt auf körperliche Erkrankungen, sondern soll eine Harmonisierung von Gedanken und Gefühlsmustern bewirken, laut Bach die Grundlage für einen gesunden Körper.

Ein Ziel von Bach war es, mit dieser Methode auch Laien anzusprechen, die nach seiner Vorstellung die Bach-Blüten in ihrem Haushalt zur Selbsthilfe vorrätig haben sollten. Laut Edward Bach haben pflanzliche Heilmittel "die Kraft, die Schwingungsfrequenz in unserem Körper zu erhöhen und so mit der spirituellen Energie in Kontakt zu bringen, die unseren Körper und Geist reinigt und die Heilung bringt".

Die Bach-Blütentherapie basiert auf der Annahme, dass jeder körperlichen Krankheit eine seelische Gleichgewichtsstörung voraus geht. Bach postulierte zwölf "Seelenzustände" (Ängstlichkeit, Ärger, Kummer ...), denen zwölf von ihm entwickelte "Blütenessenzen" zugeordnet sind. Diese negativen Gemütszustände - von ihm als "Irrtümer" bezeichnet - manifestierten sich in körperlichen Symptomen.

Eine Heilung solle durch die Umwandlung dieser negativen Gemütszustände in "Tugenden" erreicht werden. Unterstützt werde diese Umwandlung von der Anwendung entsprechender Blütenessenzen, die regulierend einwirkten.

Lichttherapie

Die Lichttherapie ist ein von der wissenschaftlichen Medizin anerkanntes Verfahren zur Behandlung von Depression und damit mit Stress verbundenen Schlafstörungen. Neuere Untersuchungen beschäftigen sich mit dem Zusammenhang von Lichttherapie und circadianen Rhythmen. Zum Beispiel mit der Kombination von Lichttherapie und Schlafentzugstherapie (sog. Wachtherapie) und der Schalfphasenvorverlagerung.

Ein bedeutsamer biologischer Vorgang scheint zu sein, dass besonders in der zweiten Nachthälfte Melatonin im Gehirn produziert wird. Melatonin wird mit einer depressiogenen Wirkung in Verbindung gebracht. Wird die Lichttherapie unmittelbar nach dem morgendlichen Aufwachen angewandt, also möglichst früh, dann wird die Produktion von Melatonin beendet bzw. Melatonin abgebaut, so dass es zu einem positiven Stimmungsumschwung kommt. Anders als früher angenommen, scheint es daher wichtig, die Lichttherapie nicht irgendwann vormittags, sondern möglichst gleich nach dem Aufstehen anzuwenden.

Empirisch am besten gesichert und uneingeschränkt anerkannt ist die Lichttherapie bei der saisonal bedingten Depression, die auch als "Winterdepression" bezeichnet wird. Es gibt neuerdings aber immer mehr Daten, die dafür sprechen, dass die Lichttherapie bei allen Formen der Depression wirksam ist.

Wirksam ist normales weißes Licht, das dem Spektrum des Sonnenlichts entspricht. Natürlich muss kein künstliches Licht (Lichttherapielampe) verwendet werde. In Studien zeigt sich aber, dass der Mensch heute sich zu wenig im Freien aufhält, um sich der genannten Lichtmenge auszusetzen.

Nachgewiesen ist auch, dass das Tageslicht den Abbau von Melatonin steuert.

Schmerztherapie

Die Erkenntnis, dass chronische Schmerzen eigenen Krankheitswert erlangen können und besondere Behandlungsformen und -einrichtungen erfordern, hatte in den USA bereits in den 40er Jahren des vergangenen Jahrhunderts zur Gründung der ersten Schmerzklinik geführt.

Als Begründer der modernen interdisziplinären Schmerztherapie gilt der 1994 verstorbene John J. Bonica. In Deutschland gibt es schmerztherapeutische Einrichtungen erst seit den 70er Jahren. Die erste Schmerzklinik wurde an der Universität Mainz unter Frey von Gerbershagen eingerichtet. Die ersten beiden kassenärztlichen Schmerzpraxen wurden im Januar 1982 in Frankfurt a.M. (Dres. Flöter) und Hamburg (Dres. Jungck) von Ärzten gegründet, die vorher als Chefärzte an ihren Abteilungen Schmerzambulanzen eingerichtet hatten.

Unterschiede zwischen akuten und chronischen Schmerzen:Akute Schmerzen sind als Warner und als Hinweis zur Diagnose der zugrunde liegenden Krankheit sinnvoll und besitzen somit eine wichtige biologische Funktion. Sie haben eine eindeutige Ursache. Kausale Behandlung führt meist dazu, dass die Schmerzen nachlassen und nach einer gewissen Zeit, für die es Erfahrungswerte gibt, verschwinden.

Chronischer Schmerz überdauert diesen zu erwartenden Zeitraum, in dem normalerweise eine Heilung stattfindet. Bei den betroffenen Patienten ist festzustellen, dass es für dieses Überdauern der Schmerzen mehrere ursächliche und perpetuierende Faktoren gibt, die sich immer im somatischen, psychischen und sozialen Bereich finden oder zumindest vermuten lassen.

Die Behandlung muss zusätzlich zur Behebung der Ursache auch die Linderung oder Beseitigung der Folgen mit berücksichtigen. Chronischer Schmerz kann zu einer eigenständigen Schmerzkrankheit werden. Die Schmerzen haben dann ihre Leit- und Warnfunktion verloren und sich zu einem eigenständigen Krankheitsbild entwickelt.

Diese Schmerzkrankheit ist neben den organischen auch durch die konsekutiven (daraus folgenden) psychosozialen Veränderungen und weitere Folgeschäden definiert, und sie bestimmt das ganze Leben des Patienten mit seinen sozialen Beziehungen.